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"Die Stille schreit®"

Ein Dokumentarfilm von Josef Pröll
unter Mitarbeit von Miriam Friedmann M.A.

BRD 2019 | 74 Minuten | FSK: ab 12 Jahre
Eine Produktion der Kreativ Media - Medienproduktion Gersthofen bei Augsburg

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des "Fördervereins für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V."

ISBN: 978-3-00-056935-7
(DVD noch nicht verfügbar)


Gedenkstättenbesuch:

Am Samstag, den 04.05.2019 besuchen wir die KZ-Gedenkstätte Dachau - Die Führung beginnt um 13.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Anmeldung unbedingt erforderlich. Es sind noch einige Plätze frei.
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Schüler*innen und Lehrkräfte des Holbein-Gymnasiums Augsburg waren beeindruckt von "Die Stille schreit". Sie zeigten den Film anlässlich des Kulturtages der neunten Klassen:  Mehr >>>>

 

Rezension eines Lehrers: "Geschichte wird konkret und greifbar"... Mehr >>>>


Bericht der Augsburger Allgemeinen zur Filmveranstaltung in Fischach am 14.03.2019:


IG Metall Heidenheim zeigte unseren Film am 20.03.2019 in der neuen Stadtbibliothek. Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr berührt und betroffen und möchten für den Film werben. Er "gehört in alle Schulen", war die einhellige Meinung.


Beeindruckende Veranstaltung an der UNI Augsburg.
Christoph Becker und Ulrich Derlien:

"Die Dokumentation mahnt zu fortwährender Wachsamheit des Gewissens..."
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Nächste Veranstaltungstermine:


Augsburg: 9. Mai 2019
St. Ulrich Gesprächskreis "Kirche und Gesellschaft" | Beginn: 19:30 Uhr | Pfarrheim der der Kath. Pfarrgmeinde St. Ulrich und Afra, Ulrichsplatz 16, großer Saal im 1. Stock.
Anschließend Diskussion. Gäste: Miriam Friedmann und Josef Pröll.


Friedberg bei Augsburg: 14. Mai 2019

Aichacher Straße 5 (Mensa der Mittelschule),
86316 Friedberg.
Beginn 19:00 Uhr | Eine Veranstaltung der vhs Landkreis Aichach-Friedberg e.V.
anschließend Diskussion. Gäste: Miriam Friedmann und Josef Pröll


IG Metall Jugendbildungsstätte Schliersee:

1. Juni 2019

Der Film läuft im Rahmen der Veranstaltung "Erinnern heißt Kämpfen"
Genauer Termin wird noch bekanntgegeben.


Nächste Schulvorstellungen:


Augsburg:
Donnerstag, den 16. Mai 2019 | Thalia-Kino

für Dieselgymnasium Augsburg | Beginn 14:00 Uhr


Neusäß bei Augsburg:
Donnerstag, den 6. Juni 2019 | Justus-von-Liebig Gymnasium Neusäß | Beginn 10:40 Uhr | geschlossene Schulveranstaltung.


Möchten sie Schulvorstellungen organisieren? - Melden Sie sich bitte bei:
filmbuero@t-online.de

 


Wenn Sie über weitere Veranstaltungen informiert werden möchten, melden Sie sich bitte über die folgenden Kontaktdaten:

Bitte den Code eingeben:

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Wir freuen uns über jede Spende:

Kontoverbindung:
Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V.
Schreiben Sie einfach unter Empfänger "Förderverein".
Sparkasse Dachau, IBAN: DE85 7005 1540 0000 982173, BIC: BYLADEM1DAH
SEHR WICHTIG VERWENDUNGSZWECK: Film Die Stille schreit
Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, geben Sie bitte Ihre Adresse unter Verwendungszweck an.

Herzlichen Dank im Voraus.

"Gibt es zu diesem Thema NICHT
schon genug filme?"

Oder "nach 70 Jahren muss endlich mal Schluss sein". Diese Worte haben wir schon oft gehört. Aber dieser Film versucht das Leben von Augsburger Familien nachzuzeichnen, die schon viele Jahre vor 1933 aktive, geachtete Persönlichkeiten der Augsburger Stadtgesellschaft waren. Ihre Geschäfte waren weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Ihre Geschichte ist für uns wichtig, auch wenn es zunächst nicht so aussieht. Sie gehört zu uns und unserer Stadtgeschichte.

Wir haben es uns nicht einfach gemacht, zum Beispiel die Augsburger Schirmmanufaktur der Familie Oberdorfer in der Maximilianstraße zu beschreiben. Regen- und Sonnenschirme wurden damals liebevoll mit der Hand gefertigt und waren dazu da, ihre Besitzer ein Leben lang zu begleiten.

Es genügt unserer Meinung nach nicht, das Schicksal der Juden zwischen 1933 und 1945 zu beleuchten. Auch ihr Leben vor 1933 ist für uns wichtig. Uns hat Interessiert, wie es ihnen ergangen und was aus ihren Häusern und aus ihren Geschäften geworden ist.
Was ist das für eine "Stille" die da
mehr als 70 Jahre später, "schreit"?  Sind davon nur die Angehörigen ehemaliger Verfolgter betroffen?

Ein Film, der Fragen aufwirft, die immer noch und leider wieder für die Gegenwart und unsere Zukunft von elementarer Bedeutung sind.