Neuer Presseartikel der Süddeutschen Zeitung:
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"Die Stille schreit®"

Schon über 7000 Besucher*innen
2800 davon Schülerinnen und Schüler! 

 

Ein Dokumentarfilm von Josef Pröll
unter Mitarbeit von Miriam Friedmann M.A.

BRD 2019 | 74 Minuten | FSK: ab 12 Jahre
Eine Produktion der Kreativ Media - Medienproduktion Gersthofen bei Augsburg

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des "Fördervereins für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V."

ISBN: 978-3-00-056935-7
Jetzt auch auf DVD !

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Nächste Veranstaltungstermine:


Freitag, 24. Januar 2020, Beginn 19:00 Uhr
Mainz, Haus am Dom, Liebfrauenplatz 8, 55116 Mainz, Anschließend Gespräch mit Miriam Friedmann und Josef Pröll.
Veranstalter: FC ENTE BAGDAD und Akademie & Tagungszentrum des Bistums Mainz


Dienstag, 28. Januar. 2020, Beginn 19:00 Uhr Augsburg, Stadtarchiv Augsburg.
Zur Kammgarnspinnerei 11,
86153 Augsburg

Anschließend Gespräch mit Miriam Friedmann und Josef Pröll.


Sonntag, 02. Februar 2020, Beginn 11:00 Uhr Augsburg, Matineevorstellung, Thalia Kino Augsburg, Obstmarkt 5, 86152 Augsburg.
Anschließend Gespräch mit Miriam Friedmann und Josef Pröll.


Donnerstag, 06. Februar 2020, Beginn 19:00 Uhr, Bopfingen - Veranstaltung in Vorbereitung.
Gäste: Josef Pröll und Miriam Friedmann


Weitere Filmveranstaltungen in Vorbereitung


"Ein beeindruckender Film für Schule und Erwachsenenbildung",
Klaus Wenzel, Ehrenpräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) empfiehlt unseren Film
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Schüler*innen und Lehrkräfte des Holbein-Gymnasiums Augsburg waren beeindruckt von "Die Stille schreit". Sie zeigten den Film anlässlich des Kulturtages der neunten Klassen:  Mehr >>>>

 

Rezension eines Lehrers: "Geschichte wird konkret und greifbar"... Mehr >>>>


Beeindruckende Veranstaltung an der UNI Augsburg. Christoph Becker und Ulrich Derlien: "Die Dokumentation mahnt zu fortwährender Wachsamheit ..."
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"Gibt es zu diesem Thema nicht schon genug Filme?"

Oder "nach 70 Jahren muss endlich mal Schluss sein". Diese Worte haben wir schon oft gehört. Aber dieser Film versucht das Leben von Augsburger Familien nachzuzeichnen, die schon viele Jahre vor 1933 aktive, geachtete Persönlichkeiten der Augsburger Stadtgesellschaft waren. Ihre Geschäfte waren weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Ihre Geschichte ist für uns wichtig, auch wenn es zunächst nicht so aussieht. Sie gehört zu uns und unserer Stadtgeschichte.

Wir haben es uns nicht einfach gemacht, zum Beispiel die Augsburger Schirmmanufaktur der Familie Oberdorfer in der Maximilianstraße zu beschreiben. Regen- und Sonnenschirme wurden damals liebevoll mit der Hand gefertigt und waren dazu da, ihre Besitzer ein Leben lang zu begleiten.

Es genügt unserer Meinung nach nicht, das Schicksal der Juden zwischen 1933 und 1945 zu beleuchten. Auch ihr Leben vor 1933 ist für uns wichtig. Uns hat Interessiert, wie es ihnen ergangen und was aus ihren Häusern und aus ihren Geschäften geworden ist.
Was ist das für eine "Stille" die da
mehr als 70 Jahre später, "schreit"?  Sind davon nur die Angehörigen ehemaliger Verfolgter betroffen?

Ein Film, der Fragen aufwirft, die immer noch und leider wieder für die Gegenwart und unsere Zukunft von elementarer Bedeutung sind.