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"Die Stille schreit®"

Schon über 5700 Besucher*innen in Augsburg :-)

Ein Dokumentarfilm von Josef Pröll
unter Mitarbeit von Miriam Friedmann M.A.

BRD 2019 | 74 Minuten | FSK: ab 12 Jahre
Eine Produktion der Kreativ Media - Medienproduktion Gersthofen bei Augsburg

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des "Fördervereins für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V."

ISBN: 978-3-00-056935-7
(DVD noch nicht verfügbar)


Nächster Gedenkstättenbesuch:

Bei unserem letzten Gedenkstättenbesuch in Dachau wurde der Wunsch geäußert, diese Veranstaltung zu wiederholen. Das machen wir gerne:
Am Samstag, den 19. Oktober 2019 
- Die Führung beginnt um 13.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Anmeldung unbedingt erforderlich.
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Schüler*innen und Lehrkräfte des Holbein-Gymnasiums Augsburg waren beeindruckt von "Die Stille schreit". Sie zeigten den Film anlässlich des Kulturtages der neunten Klassen:  Mehr >>>>

 

Rezension eines Lehrers: "Geschichte wird konkret und greifbar"... Mehr >>>>


Bericht der Augsburger Allgemeinen zur Filmveranstaltung in Fischach am


Beeindruckende Veranstaltung an der UNI Augsburg.
Christoph Becker und Ulrich Derlien:

"Die Dokumentation mahnt zu fortwährender Wachsamheit des Gewissens..."
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Nächste Veranstaltungstermine:

Thalia-Kino Augsburg:
Sonntag 14. Juli 2019
Beginn 11:00 Uhr
Anschließend Diskussion. Gäste: Miriam Friedmann und Josef Pröll.


Freitag 26. Juli 2019
Beginn 20:05 Uhr

Evangelisch-Methodistische Kirche, Lauterlech 49, 86152 Augsburg |
Anschließend Diskussion. Gäste: Miriam Friedmann und Josef Pröll.


Freitag 20. Oktober 2019
Beginn noch nicht festgelegt

BVZ-Bildungszentrum am Ammersee |
Veranstalter Kulturzentrum "Unser Dorf" und  das Kulturforum Utting.
Anschließend Diskussion. Gäste: Miriam Friedmann und Josef Pröll.


Wir freuen uns über jede Spende und sind dabei eine englische Fassung zu produzieren. Das geht aber nur wenn wir die finanziellen Mittel dafür haben.
Jeder Betrag hilft uns ein Stück weiter. Danke.

Kontoverbindung:

Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V.
Schreiben Sie einfach unter Empfänger "Förderverein".
Sparkasse Dachau, IBAN: DE85 7005 1540 0000 982173, BIC: BYLADEM1DAH
SEHR WICHTIG VERWENDUNGSZWECK: Film Die Stille schreit
Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, geben Sie bitte Ihre Adresse unter Verwendungszweck an.

Herzlichen Dank im Voraus.

 

Nächste Schulvorstellungen:


Staatliche Berufsschule Mindelheim:
Donnerstag, den 4. Juli 2019 | Beginn 9:30 Uhr | geschlossene Schulveranstaltung.


Möchten sie Schulvorstellungen organisieren? - Melden Sie sich bitte bei:
filmbuero@t-online.de

 


Wenn Sie über weitere Veranstaltungen informiert werden möchten, melden Sie sich bitte über die folgenden Kontaktdaten:

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"Gibt es zu diesem Thema NICHT
schon genug filme?"

Oder "nach 70 Jahren muss endlich mal Schluss sein". Diese Worte haben wir schon oft gehört. Aber dieser Film versucht das Leben von Augsburger Familien nachzuzeichnen, die schon viele Jahre vor 1933 aktive, geachtete Persönlichkeiten der Augsburger Stadtgesellschaft waren. Ihre Geschäfte waren weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Ihre Geschichte ist für uns wichtig, auch wenn es zunächst nicht so aussieht. Sie gehört zu uns und unserer Stadtgeschichte.

Wir haben es uns nicht einfach gemacht, zum Beispiel die Augsburger Schirmmanufaktur der Familie Oberdorfer in der Maximilianstraße zu beschreiben. Regen- und Sonnenschirme wurden damals liebevoll mit der Hand gefertigt und waren dazu da, ihre Besitzer ein Leben lang zu begleiten.

Es genügt unserer Meinung nach nicht, das Schicksal der Juden zwischen 1933 und 1945 zu beleuchten. Auch ihr Leben vor 1933 ist für uns wichtig. Uns hat Interessiert, wie es ihnen ergangen und was aus ihren Häusern und aus ihren Geschäften geworden ist.
Was ist das für eine "Stille" die da
mehr als 70 Jahre später, "schreit"?  Sind davon nur die Angehörigen ehemaliger Verfolgter betroffen?

Ein Film, der Fragen aufwirft, die immer noch und leider wieder für die Gegenwart und unsere Zukunft von elementarer Bedeutung sind.